Wie wird man eloquenter?

Jeder kennt folgende Situationen aus dem Leben: Man möchte sich besonders gut darstellen und den eigenen Standpunkt möglichst optimal vertreten. Dazu gehört neben einer guten Rhetorik auch ein gewisses Maß an Eloquenz. Sie sollten sich nicht verunsichern lassen, wenn Ihre Ausdrucksweise wenig eloquent ist. Denn Eloquenz kann man lernen und zwar durch gezieltes Training. Wer oft mit verschiedenen Menschen spricht, erweitert automatisch seinen Wortschatz und gewinnt im Umgang mit Sprache an Sicherheit.

Mädchen am Handy

Kommunikation ist das A und O!

Kommunikation zwischen den Menschen war schon immer wichtig. Man musste sich schon in der Steinzeit irgendwie verständigen. Damals war es noch nicht über die Sprache. Heute ist sie umso wichtiger. Nur wer sich gegenüber anderen klar und deutlich artikulieren kann, gilt als wortgewandt und eloquent. Bei der Eloquenz geht es nicht darum alles im Gespräch wissen zu müssen, sondern eher um die Führung. Zwischendurch Fragen stellen kann eine gute Möglichkeit sein, um bei seinem Gegenüber neue Denkprozesse anzustoßen. Zudem kann dies dem Gespräch oder dem Vortrag, den man gerade hält, eine andere Richtung geben. Nicht ist langweiliger als ein langweiliges Gespräch oder ein Vortrag, bei dem man einschläft. Eloquente Menschen wissen mit gewissen Methoden geschickt dafür zu sorgen, dass eben genau das nicht passiert. Aber wie machen die das?

Zu- und hinhören

Die Basis ist sensibles Zu- und hinhören. Wie kommt das an was ich sage und wie kommt das was andere sagen bei den Menschen an? Wer genau hinhört, kann anhand der Reaktionen von anderen sehen und merken, wie eloquent man ist. Dazu lernen und die eigene Eloquenz damit weiter zu entwickeln ist ein gutes Training auf dem Weg redegewandt zu werden. Doch auch richtig zuhören will gelernt sein. Step-by-step können Sie sich somit weiter orientieren und die Eloquenz optimieren. Auch hier gilt das Motto: es ist noch kein eloquenter Meister vom Himmel gefallen!

Auf ein gutes Gespräch

Gespräch im Restaurant

Ein gutes Gespräch setzt erst einmal gegenseitiges Interesse voraus. Es kann aber auch durchaus mal sein, dass genau das fehlt, aus welchen Gründen auch immer. Das können Sie auch wieder nur herausfinden, wenn sie richtig zuhören und Ihr Gegenüber beobachten. Stellen Sie fehlendes Interesse fest, ist das schon mal eine gute Erkenntnis. Darauf können Sie aufbauen. Sie müssen nun versuchen, das Interesse beim Gegenüber (erneut) zu wecken. Je ausgereifter Ihre Wortgewandtheit, desto höher die Chance auf Interesse. Allerdings darf es auch nicht zu überladen wirken, ansonsten geht das neu gewonnene Interesse auch schnell wieder verloren. Versuchen Sie beim Gegenüber Reize zu setzen. Reize, die zu Impulsen verleiten und die ein Gespräch (wieder) spannend machen können. Beziehen Sie den Gesprächspartner aktiv in das Gespräch ein und lassen Sie ihn „arbeiten“.

Aktiv Eloquenz lernen

Sie werden schnell sehen, dass man Eloquenz lernen kann. Und das man sich ständig verbessert, wenn man regelmäßig übt. Stillstand in der Kommunikation ist der Feind der Eloquenz. Aktiv Eloquenz zu lernen, kann sich also lohnen – und zwar für alle Beteiligten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.