Potenzmittel

Bei Männern sind die Potenzprobleme ein häufiges Problem. Mit dem Arzt möchten viele Männer nicht darüber sprechen. Bei dem Problem ist das Thematisieren allerdings wichtig, damit die Ursache gesucht wird und mit der Behandlung begonnen wird. Verschreibungspflichtige Potenzmittel sind eine mögliche Therapie und dabei gibt es eine große Auswahl.

Die unterschiedlichen Potenzmittel

Bei den verschiedenen Mitteln können die Wirkspektren variieren, nachdem sich die chemische Struktur von den Wirkstoffen unterscheidet. Bei allen Mitteln kann die Wirkung dann verschieden lang anhalten. Bei den Wirkstoffen unterscheidet sich zu dem auch die Dauer bis zu einem Wirkeintritt. Nicht immer kann genau vorhergesagt werden, ob einem die Wirkweise zusagt und ein Mittel wirkt. Durch einen Test kann festgestellt werden, ob es individuelle Vorlieben für ein gewisses Potenzmittel gibt. Bei den einzelnen Mitteln darf nicht eine gleichzeitige Einnahme der Wirkstoffe erfolgen. Es könnte sonst zu schwerwiegenden Folgen und zur Überdosierung kommen. Die verschiedenen Mittel werden gerne als Erektionshilfen bezeichnet und die Impotenz soll durch die Wirkstoffe behoben werden. Die Einnahme der Mittel erfolgt in Form von Injektionen, Säften, Cremes, Gels, Dragees oder Tabletten. Natürlich hängt eine erfolgsversprechende Therapieform immer von der Ursache einer erektilen Dysfunktion ab.

Wichtige Informationen zu den Potenzmitteln

Zunächst kann immer ein Arzt aufgesucht werden, weil beinahe alle wirksamen Mittel rezeptpflichtig sind. Für die Erektionsstörungen gibt es unterschiedliche Ursachen und oft gibt es auch Symptome für weitere ernsthafte Krankheiten. Nicht selten kann die Erektionsstörung auch ein Vorbote für den Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Sehr oft verschrieben werden Viagra, Cialis und Levrita. Diese Substanzen gehören zu den PDE-5-Hemmern. Diese Mittel wirken generell nicht luststeigernd, sondern die Fähigkeit wird verbessert, dass eine Erektion auf eine entsprechende Stimulation hin erreicht wird. Die Gefäße im Penis können durch die Substanz erweitert werden und verschieden sind dabei die Dauer bis zur Wirksamkeit, die Nebenwirkungen und die Länge der Wirksamkeit. Viagra kann etwa 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr genommen werden und ist dann für etwa vier Stunden wirksam. Levitra hält für drei bis vier Stunden und die Wirksamkeit ist nach etwa dreißig bis sechzig Minuten erreicht. Cialis bleibt bis zu 36 Stunden erhalten und ist schon nach 15 Minuten wirksam. Bei Levitra und Viagra sind die unerwünschten Wirkungen ähnlich und mit dazu gehören Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Gesichtsrötung und Hitzegefühl. Bei Cialis sind Sodbrennen und Rückenschmerzen möglich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.