Arbeit im Stehen oder im richtigen Stuhl?

Arbeiten kann für viele Menschen mit dauerhaften Rückenschmerzen verbunden sein. Leider ist dieses Thema ein immer schwerwiegenderes Problem. Meistens liegt der Ursprung der Rückenschmerzen in einem von zwei Gründen: Der Job ist eine Bürotätigkeit und wird meist hinter dem Schreibtisch durchgeführt, oder der Job verlangt lange Zeiten, zu denen gestanden werden muss, wie zum Beispiel bestimmte Fließbandarbeiten. In beiden Fällen ist die Ursache meistens eine falsche Belastung oder eine nicht ausreichend trainierte Muskulatur.

Fließbandarbeit Beispiel

Wenn Sie unter diesen Beschwerden leiden, kann ein gezieltes Training und das richtige Material am Arbeitsplatz das Leiden mindern und sogar heilen. Auch als vorbeugende Maßnahmen sind viele dieser Ideen sehr nützlich. Das wichtigste ist auch während der Arbeit in Bewegung zu bleiben. Das Gewicht verlagern oder zwischendurch aufstehen können schon einiges bewirken. Wenn Sie im Stehen arbeiten, sollten Sie sich allerdings nicht zu oft setzen denn dann bleibt das Blut in den Beinen. Erst durch die Bewegung werden die Venenpumpen aktiviert. So verlockend die Pause auf dem Stuhl auch ist, sie ist langfristig nicht unbedingt hilfreich. Ein einfaches Wippen von einem Bein auf das andere oder ein paar Schritte auf Zehenspitzen gehen helfen deutlich mehr.

Gerade bei einem Beruf in dem Sie viel Stehen, muss die Muskulatur gestärkt werden. Zum Muskelaufbau sind ein gezieltes Training der Rückenmuskulatur empfehlenswert. Dieses kann am Besten durch gymnastische Übungen oder Sportarten wie Pilates erreicht werden. Generell hilft aber jede Sportart bei der eine Drehung im Rumpf geschieht und somit genau die Problemzone angegangen und gestärkt wird. Es können aber auch Sportarten wie Schwimmen, Joggen oder Walken hilfreich sein. Vor allem in der Prävention heißt es, dass jegliche Form der Bewegung hilft, so wie ein Spaziergang oder mal häufiger das Auto stehen lassen und zum Ziel laufen.

Büroarbeit im Sitzen

Büroarbeit im Sitzen

Den Rat, viel Sport zu treiben, sollten auch Büroarbeiter beherzigen, gerade als präventive Maßnahme. Hier kann jedoch auch der richtige Stuhl schon viel ausmachen. Der DX Racer ist ein Beispiel eines Stuhls, der die sitzende Tätigkeit unterstützt. DX Racer ist als Hersteller hochqualitativer Gaming- und Bürostühle bekannt. Die Stühle zeichnen sich durch eine gezielte Unterstützung des Rückens aus, wodurch Rückenbeschwerden vorgebeugt wird. Sie sind außerdem optimal gepolstert. Die richtigen Bürostühle sollten generell individuell einstellbar sein und hohe Rückenlehnen aufweisen. Außerdem sollten sie die Option von Armlehnen haben, die auch auf die Größe angepasst oder abgenommen werden können. Sie sollten Drehstühle sein um die natürliche Bewegung während des Arbeitens zu gewährleisten. Somit kann die Position häufig verändert werden und die Muskulatur bleibt in Bewegung. Wenn Sie bei der richtigen Einstellung des Stuhles unsicher sind, fragen Sie am Besten den Gesundheitsbeauftragten in der Firma, meist ein Mitarbeiter aus der Personalabteilung. Als Grundregel kann aber die 90 Grad Regel dienen: ein Rechter Winkel in den Knien, der Hüfte und den Ellbogen gilt als die gesündeste Position und sollte somit die Ausgangsposition auch bei der Arbeit im Büro sein.

Leider werden die meisten dieser Maßnahmen nicht von den Krankenkassen übernommen. Viele Arbeitgeber erteilen aber Zuschüsse und können somit auch schon zur Förderung der Gesundheit beitragen. Heutzutage wird viel Wert auf die Gesundheit der Arbeitnehmer gelegt und dennoch klagen viele über Rückenschmerzen. Ein häufiger Grund ist, dass sie nicht wissen, welche Angebote es gibt oder welche Aktivitäten wirklich in ihrem Fall helfen. Mit der einfachen Regel „je mehr Bewegung desto besser“ lassen sich aber schon die meisten Fragen beantworten.

Die Digitalisierung und der Buchmarkt

Seit der Gründung des Online-Buchhandels und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern in Form von E-Books haben das gedruckte Buch und der lokale Buchhandel starke Konkurrenz bekommen. Doch viele Stimmen, die dem gedruckten Buch einen schnellen Tod vorhersagten, haben sich geirrt. Trotzdem zwingt die Digitalisierung den Buchmarkt zu Veränderungen um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.

Traditioneller Buchhandel

Die Konkurrenz durch den Online-Handel und das eBook

Spätestens seit Amazon zu einem der größten Anbieter von Büchern geworden ist und mit dem eigenen eBook Reader den Markt nachhaltig zu verändern begann, sahen viele Personen das gedruckte Buch bald von der Bildfläche verschwinden. Doch dies hat sich als Fehleinschätzung heraus gestellt. Die Realität sieht so aus, dass bestimmte Bereiche, wie etwa die Taschenbücher, einen starken Rückgang erleben, da sie zunehmend als eBooks erworben werden. Andere Bücher, insbesondere die hochwertigeren Hardcover Bücher bleiben von der Digitalisierung weitgehend unberührt. Trotzdem zeigt sich, dass das eBook und der Online-Handel nun zum festen Bestandteil am Buchmarkt geworden sind.

Kindle Ebook-ReaderDarüber hinaus können selbst Experten kaum abschätzen, inwiefern eine Koexistenz auf Dauer möglich sein wird, denn die Technologie der eBook Reader entwickelt sich noch weiter und wird auch in Zukunft mehr Anteile am Buchmarkt für sich beanspruchen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass jedes Jahr immer mehr Bücher, oftmals sogar durch die Autoren selbst, veröffentlicht werden und sich durchaus erfolgreich gegen den Online-Handel behaupten können. Trotzdem zeigt sich, dass der lokale Buchhandel und das gedruckte Buch gewisse Verluste machen und noch nicht absehbar ist, wie sich dieser Trend in Zukunft entwickeln wird. Aus diesem Grund muss der Buchmarkt sich an die digitale Konkurrenz anpassen und entsprechend stark verändern.

Veränderung, Stillstand und die Konsequenzen

Die Digitalisierung zwingt den lokalen Buchhandel zum Wandel und dazu, den Kunden ein Angebot zu bieten, welches reine Online-Händler wiederum nicht bieten können. Zunächst mussten die Händler die neuen Entwicklungen aufgreifen und fingen an, eigene E-Book-Reader auf den Markt zu bringen. Das Angebot hat sich so verändert, dass die klassischen Händler sowohl über ein Online-Angebot als auch ein lokales Angebot verfügen müssen. So ist es Kunden möglich online Bücher vorzubestellen und in einer Filiale abzuholen. Gleichzeitig ist das Sortiment gewachsen und insbesondere große Filialen sind keine reinen Bücherläden mehr, sondern bieten Cafés, Geschenkartikel und andere Produkte an. Auch Besonderheiten wie Lesungen durch die Autoren locken weiterhin Kunden in die Läden und heben den lokalen Handel weiterhin hervor.

Konventioneller BuchmarktEin Problem ist jedoch, dass kleine Einzelläden, welche sich nicht anpassen wollen oder können, kaum noch konkurrenzfähig und dem Druck durch Online-Händler und Händlerketten nicht gewachsen sind. Dies liegt insbesondere an der Buchpreisbindung, welche zwar den Verkaufspreis regelt, jedoch große Ketten und Online-Anbieter die Gewinne durch Mengenrabatte steigern lässt. Doch auch sie müssen sich weiterentwickeln. Durch die Digitalisierung von Büchern wird Kopierschutz mehr und mehr zu einem wichtigen Thema, damit nicht letztlich das E-Book dem gedruckten Buch unterlegen ist.

Leistungsdruck: Der Stressfalle entkommen

Stress bis hin zum Burnout-Syndrom macht sich auch an den Universitäten breit. Insbesondere die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge hat in vielen Fächern erhöhten Leistungsdruck zur Folge. Doch was können Sie gegen den Stress tun, wenn Sie die Prüfungen nun einmal absolvieren müssen?

Lernstress im Studium

Bologna und der Druck des Arbeitsmarkts

Der Bologna-Prozess sollte das Universitätswesen eigentlich verbessern: Viele Studiengänge mussten sich bis dahin den Vorwurf gefallen lassen, realitätsfern zu sein und zu viel unnützes Wissen zu vermitteln. Die Reform hatte weitreichende Folgen, die den Alltag an den Hochschulen auch heute noch dominieren. Straffere Lehrpläne und strengere Vorschriften bezüglich der erlaubten Studienzeit sollten die Probleme der alten Studiengänge beseitigen.

Die Umstellung brachte jedoch auch unangenehme Nebeneffekte mit sich – einer davon ist der erhöhte Stress für Studierende, der auch vor den Geisteswissenschaften keinen Halt macht.

Hinzu kommt die angespannte Lage des Arbeitsmarkts. „Fachkräfte werden händeringend gesucht“, heißt es immer wieder; doch diese Aussage trifft selten auch auf SprachwissenschaftlerInnen, LinguistInnen und GermanistInnen zu. Da ihr Berufsweg nicht zwingend vorgezeichnet ist, müssen sie sich spätestens am Ende des Studiums mit der Frage beschäftigen: In welche Richtung soll es in der Praxis gehen? Damit ist für viele Studierende große Unsicherheit verbunden, die sich ebenfalls auf die individuelle Belastung auswirkt.

Stress und seine Folgen

Psychologen unterscheiden beim Stress zwischen Beanspruchung und Belastung. Die Belastung beschreibt die Summe der Faktoren, die von außen und innen auf Sie einwirken. Je mehr Ressourcen Sie besitzen und je widerstandsfähiger („resilienter“) Sie sind, desto besser können Sie diese Einflüsse abpuffern. Daraus resultiert die subjektive Beanspruchung.

Arbeit am LaptopStress wirkt sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf dem gesamten Körper. Beispielsweise steigert das Immunsystem unter Stress zunächst seine Aktivität. Bei Dauerstress sind jedoch Beschwerden wie Muskelschmerzen, Rückenprobleme, Kopfschmerzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglich. Schlafstörungen, die ebenfalls auftreten können, verstärken diese und andere Probleme oft noch weiter.

Psychisch fühlen Sie sich unter erhöhten Stress möglicherweise überfordert, müde und hilflos. Auch der Appetit kann unter Stress leiden. Darüber hinaus begünstigt Stress im Studium die Entstehung oder Rückkehr von psychischen Erkrankungen wie der Depression oder Essstörungen. Zögern Sie in diesem Fall nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Stress bewältigen: Was hilft?

Um Stress zu bekämpfen, müssen Sie ihn zunächst erkennen. Jeder Mensch hat individuelle Signale, die Sie als Warnzeichen deuten können. Wenn Sie sich gut beobachten, lernen Sie mit der Zeit, den Stress schon früh zu enttarnen – so können Sie rechtzeitig dagegen vorgehen.

Auch wenn der Lernstoff Ihnen über den Kopf wächst, sollten Sie sich regelmäßige Lernpausen gönnen. Diese sind sogar für die Lernleistung an sich hilfreich, denn Ihr Gehirn speichert den Lernstoff mit Pausen besser ab als ohne Pausen.

Schalten Sie ab – nicht nur bei einem Kaffee mit der besten Freundin, sondern auch Ihr Handy, den Facebook-Account und andere Medien, die Sie berieseln, ablenken und zusätzlich stressen können. Im Alltag haben viele kleine Maßnahmen großes Potenzial: Etablieren Sie Routinen und halten Sie sich an Ihren Lernplan. Lernen Sie mit Freunden und schaffen Sie einen Ausgleich – Sport ist dazu besonders gut geeignet.

Viele Hochschulen bieten inzwischen spezielle Kurse an, in denen Sie sich effiziente Lernstrategien aneignen können oder praktische Anleitungen zur Stressbewältigung erhalten. Auch bei Ihrer Krankenkasse können Sie sich nach Stress-Management-Kursen erkundigen.

Wie wird man eloquenter?

Jeder kennt folgende Situationen aus dem Leben: Man möchte sich besonders gut darstellen und den eigenen Standpunkt möglichst optimal vertreten. Dazu gehört neben einer guten Rhetorik auch ein gewisses Maß an Eloquenz. Sie sollten sich nicht verunsichern lassen, wenn Ihre Ausdrucksweise wenig eloquent ist. Denn Eloquenz kann man lernen und zwar durch gezieltes Training. Wer oft mit verschiedenen Menschen spricht, erweitert automatisch seinen Wortschatz und gewinnt im Umgang mit Sprache an Sicherheit.

Mädchen am Handy

Kommunikation ist das A und O!

Kommunikation zwischen den Menschen war schon immer wichtig. Man musste sich schon in der Steinzeit irgendwie verständigen. Damals war es noch nicht über die Sprache. Heute ist sie umso wichtiger. Nur wer sich gegenüber anderen klar und deutlich artikulieren kann, gilt als wortgewandt und eloquent. Bei der Eloquenz geht es nicht darum alles im Gespräch wissen zu müssen, sondern eher um die Führung. Zwischendurch Fragen stellen kann eine gute Möglichkeit sein, um bei seinem Gegenüber neue Denkprozesse anzustoßen. Zudem kann dies dem Gespräch oder dem Vortrag, den man gerade hält, eine andere Richtung geben. Nicht ist langweiliger als ein langweiliges Gespräch oder ein Vortrag, bei dem man einschläft. Eloquente Menschen wissen mit gewissen Methoden geschickt dafür zu sorgen, dass eben genau das nicht passiert. Aber wie machen die das?

Zu- und hinhören

Die Basis ist sensibles Zu- und hinhören. Wie kommt das an was ich sage und wie kommt das was andere sagen bei den Menschen an? Wer genau hinhört, kann anhand der Reaktionen von anderen sehen und merken, wie eloquent man ist. Dazu lernen und die eigene Eloquenz damit weiter zu entwickeln ist ein gutes Training auf dem Weg redegewandt zu werden. Doch auch richtig zuhören will gelernt sein. Step-by-step können Sie sich somit weiter orientieren und die Eloquenz optimieren. Auch hier gilt das Motto: es ist noch kein eloquenter Meister vom Himmel gefallen!

Auf ein gutes Gespräch

Gespräch im Restaurant

Ein gutes Gespräch setzt erst einmal gegenseitiges Interesse voraus. Es kann aber auch durchaus mal sein, dass genau das fehlt, aus welchen Gründen auch immer. Das können Sie auch wieder nur herausfinden, wenn sie richtig zuhören und Ihr Gegenüber beobachten. Stellen Sie fehlendes Interesse fest, ist das schon mal eine gute Erkenntnis. Darauf können Sie aufbauen. Sie müssen nun versuchen, das Interesse beim Gegenüber (erneut) zu wecken. Je ausgereifter Ihre Wortgewandtheit, desto höher die Chance auf Interesse. Allerdings darf es auch nicht zu überladen wirken, ansonsten geht das neu gewonnene Interesse auch schnell wieder verloren. Versuchen Sie beim Gegenüber Reize zu setzen. Reize, die zu Impulsen verleiten und die ein Gespräch (wieder) spannend machen können. Beziehen Sie den Gesprächspartner aktiv in das Gespräch ein und lassen Sie ihn „arbeiten“.

Aktiv Eloquenz lernen

Sie werden schnell sehen, dass man Eloquenz lernen kann. Und das man sich ständig verbessert, wenn man regelmäßig übt. Stillstand in der Kommunikation ist der Feind der Eloquenz. Aktiv Eloquenz zu lernen, kann sich also lohnen – und zwar für alle Beteiligten!

Aktuelle Literatur Neuerscheinungen

Neuerscheinungen in der Literatur

Wenn die Tage immer kürzer und die Nächte immer länger werden, bietet sich ein gutes Buch und dazu eine Tasse Tee geradezu an. Im Folgenden erhalten Sie einige Empfehlungen bzw. Anregungen für guten Lesestoff. Alle hier aufgeführten Bücher wurden erst kürzlich vorgestellt oder Ihre Veröffentlichung steht kurz bevor. Sie sind somit teilweise noch echte „Geheimtipps“.

Stephen Hawking – Eine wunderbare Zeit zu leben

Literatur Neuerscheinung: Stephen Hawking - Eine wunderbare Zeit zu lebenStephen Hawking als einer der wohl bekanntesten theoretischen Physiker unserer Zeit hat über seine Lebenszeit eine Vielzahl an wissenschaftlichen Texten und Theorien hervorgebracht. Er stellte Theorien auf und regte den Geist vieler Menschen an. Durch seine Nervenerkrankung ALS ist seine Lebensführung stark eingeschränkt. Womöglich hat ihm diese Erkrankung auch als trauriges aber dennoch unverkennbares Merkmal zu weltweiter Bekanntheit verholfen. Dieses am 16. Dezember erscheinende Buch, wurde anlässlich seines 75. Geburtstages verfasst und beinhaltet bei weitem nicht nur Schriften über wissenschaftlichen Konsens. Es wird ebenso das Leben mit seiner Erkrankung sowie seine Weise, das Leben zu meistern, geschildert. Durch die Einbindung von wissenschaftlichen Thesen ist das Buch selbstverständlich auch für Wissenschaftsinteressierte geeignet. So werden einerseits die grundlegenden Fragen der Menschheit „woher kommen wir?“, „wer sind wir?“ und „wohin gehen wir?“ behandelt, aber dennoch nicht zu tief auf ansonsten unverständliche Physik Materie eingegangen.

Fazit: Eine klare Kaufempfehlung für alle, die sich für das Forschungsgebiet Hawkings und das Leben mit seiner Krankheit interessieren.

Insomnia

Im neuen Thriller von Bestseller Autorin Jilliane Hoffman, werden die Bewohner Süd-Floridas durch einen scheinbar grausamen Serienkiller der seine Opfer zu Tode quält in Atem gehalten. Nachdem ein junges Mädchen spurlos verschwindet und erst nach wenigen Tagen wieder auftaucht, erzählt Sie, dass Sie von dem mysteriösen Serienkiller gefangen gehalten wurde. Glücklicherweise hätte sie entkommen können. Sie verstrickt sich bei den Aussagen jedoch in Widersprüche und als plötzlich ein weiteres Mädchen verschwindet gerät Sie ins Fadenkreuz der Ermittler und muss feststellen, welch katastrophale Folgen ihre Aussage hatte.

Fazit: Ein Spannungsgeladener Krimi vollgepackt mit Thriller Spannung und einem „Jack the Ripper“ Beigeschmack.

Schloss aus Glas

Literatur Neuerscheinung: Jeanette Walls - Schloss aus GlasMit dem Roman „Schloss aus Glas“ schafft Autorin Jeannette Walls eine düstere aber an vielen Stelle trotzdem heitere, wenn nicht sogar lustige, Atmosphäre. Die Handlung erzählt über ein kleiner Mädchen und ihre Kindheitsgeschichte. Sie wächst bei ihren kreativen Eltern scheinbar gut behütet auf. Ihr Vater, welcher oft mit ihr in die Sterne sieht und ihr die Physik der Welt erklärt, scheint der perfekte Spielgefährte. Ihre Mutter jedoch, eine krankhaft egomanische Person, macht der kleinen Jeannette zu schaffen. Ihr Leben wird als anfänglich glücklich und erfüllt beschrieben und die Charakterzüge ihrer Mutter scheinen Jeannette nicht allzu viel auszumachen. Mit den Jahren wird Jeannette auch immer größer und muss feststellen, dass sich die familiären Verhältnisse zunehmend verschlechtern und das „Schloss aus Glas“ welches ihr Vater versprach mit ihr zu bauen, scheint plötzlich genauso gebrechlich wie das Lügengebäude welches ihre Eltern über die Jahre hinweg strickten.

Fazit: Ein durchweg gut geschriebenes Buch mit einem äußerst interessanten Konzept von einer klassischen Familienkrise.

Mit diesen drei Buchempfehlungen kann der Winter nur noch gut ausfallen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!