Künstlicher Weihnachtsbaum

Weihnachten, das Fest der Liebe. Bevor der ruhige Teil des Familienfestes beginnen kann, sind die Wochen davor von Stress für das perfekte Fest durchzogen. Auf den traditionellen Weihnachtsbaum verzichten nur wenige Deutsche. Daher kommt die häufig gestellte Frage auf, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum zu kaufen ist oder doch ein traditionell echter. Dekoration, Festessen, Gäste, Geschenke und vieles mehr müssen geplant und besorgt und versorgt werden.

Vorteile, eines künstlichen Weihnachtsbaumes

Künstliche Weihnachtsbäume bieten viele Vorteile und sind in allen Preiskategorien erhältlich. Es gibt sie in verschiedenen Formen, Farben und Variationen. Anderes als früher steigt der Trend zum Kauf eines künstlichen Weihnachtsbaumes. Von Vorteil ist die Langlebigkeit der künstlichen Bäume. Zeitliche Planung für den richtigen Moment der Anschaffung ist daher überflüssig. Zudem kann ein künstlicher Weihnachtsbaum nach dem Kaufen weitere Jahre wiederverwendet werden, ohne Qualitätsverlust. Ebenfalls sind künstliche Bäume auch für den Außenbereich erhältlich und bieten somit mehr Möglichkeiten für die Wahl des Standortes.

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Potenzmittel

Bei Männern sind die Potenzprobleme ein häufiges Problem. Mit dem Arzt möchten viele Männer nicht darüber sprechen. Bei dem Problem ist das Thematisieren allerdings wichtig, damit die Ursache gesucht wird und mit der Behandlung begonnen wird. Verschreibungspflichtige Potenzmittel sind eine mögliche Therapie und dabei gibt es eine große Auswahl.

Die unterschiedlichen Potenzmittel

Bei den verschiedenen Mitteln können die Wirkspektren variieren, nachdem sich die chemische Struktur von den Wirkstoffen unterscheidet. Bei allen Mitteln kann die Wirkung dann verschieden lang anhalten. Bei den Wirkstoffen unterscheidet sich zu dem auch die Dauer bis zu einem Wirkeintritt. Nicht immer kann genau vorhergesagt werden, ob einem die Wirkweise zusagt und ein Mittel wirkt. Durch einen Test kann festgestellt werden, ob es individuelle Vorlieben für ein gewisses Potenzmittel gibt. Bei den einzelnen Mitteln darf nicht eine gleichzeitige Einnahme der Wirkstoffe erfolgen. Es könnte sonst zu schwerwiegenden Folgen und zur Überdosierung kommen. Die verschiedenen Mittel werden gerne als Erektionshilfen bezeichnet und die Impotenz soll durch die Wirkstoffe behoben werden. Die Einnahme der Mittel erfolgt in Form von Injektionen, Säften, Cremes, Gels, Dragees oder Tabletten. Natürlich hängt eine erfolgsversprechende Therapieform immer von der Ursache einer erektilen Dysfunktion ab.

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Andere Muttersprache hilfreich beim Lernen von Deutsch?

Viel zu lange wurde die These vertreten, Kinder mit Migrationshintergrund sollten zu Hause Deutsch sprechen. Von dieser immer noch weit verbreiteten Meinung rücken Experten nun entschieden ab.

Kinder lernen Sprache in erster Linie durch ihre unmittelbare Umgebung. Mit Sprache seien hier in erster Linie der Wortschatz und die Grammatik gemeint. Ist diese Fähigkeit in genügendem Maße ausgeprägt, besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Ausdrucks- und Lesefähigkeit, von der auch in anderen Sprachen wie eben auch Deutsch profitiert werden kann.

Wörterbücher auf Bücherregal

Es kommt also in erster Linie nicht darauf an, welche Sprache das Kind zuerst lernt, sondern dass eine Sprache dem Kind zu Hause auf die richtige Art und Weise vermittelt wird. Neben dem Wortschatz sind es nämlich vor allem Rechtschreibung, Grammatik und Satzbau, die sowohl für die Ausdrucksfähigkeit als auch für die Lesefähigkeit von Texten von zentraler Bedeutung sind. Das Gespür für diese Elemente der Sprache kann ein Kind nicht entwickeln, wenn das Elternhaus in guter Meinung und vor allem auf Anraten hin mit dem Kind in gebrochenem Deutsch spricht. Es ist also nicht die Frage, welche Sprache das Kind zu Hause sprechen sollte, sondern auf welche Art und Weise.

Schriftzeichen eingraviertDie positive Auswirkung der zu Hause gesprochenen Muttersprache wurde nun auch wissenschaftlich belegt. In einem Test, der das Leseverständnis der Probanden untersuchen sollte. Dieser Test umfasste mehrere Aufgaben die das Textverständnis und die Fähigkeit zur Wiedergabe des Gelesenen mit eigenen Worten beurteilen sollte.

Das Ergebnis dieser Studie belegte die Theorie, dass eine profunde Kenntnis der Muttersprache beim Erlernen und Lesen von Deutsch durchaus positiv beeinflusst. Auch wenn die untersuchten Neuntklässler im Vergleich zu Schülern mit ausschließlich deutschem Elternhaus ein wenig schlechter abschnitten so zeigte sich doch, dass ein gutes Verständnis der Muttersprache auch das Lesen und Verstehen deutschsprachiger Texte positiv beeinflusste. Dieser markante Unterschied war im Übrigen unabhängig vom sozialen Status der Eltern oder der besuchten Schule festzustellen. Man vermutet hier ein Wissen, dass von der gesprochenen Sprache unabhängig ist, welches dann aber wiederum auch bei der Anwendung der deutschen Sprache zum Einsatz kommt.

Die deutsche Sprache lernenEin interessanter Aspekt dieser Studie war im Übrigen auch, dass ein Unterschied zwischen Kindern türkischer Abstammung und russischer Abstammung zu verzeichnen war. Die Schüler mit russischen Wurzeln schnitten bei diesem Test besser ab als die türkischstämmigen. Es wird vermutet, dass dies mit der Ähnlichkeit des Russischen mit dem Deutschen zusammenhängt. Grammatik und Satzbau sowie auch bestimmte Wortstämme sind dem deutschen deutlich näher als etwa die türkische Sprache.

Nicht zu vernachlässigen ist zudem auch ein gewisser kultureller Aspekt. Kinder, die aus einem anderen kulturellen Hintergrund kommen, sind auch immer Grenzgänger zwischen den Kulturen. Gerade die Sprache ist es, die uns mit unserer eigenen Kultur verbindet. Wird diese Sprache nicht gefördert, indem in der unmittelbaren privaten Umgebung stattdessen deutsch gesprochen wird, kann dies mitunter zu einer Abgrenzung von den eigenen Wurzeln führen. Dies kann schlimmstenfalls beim Heranwachsen zu einer Identitätskrise führen.

So ist es auch hinsichtlich des sozialen Gesichtspunkts von nicht zu unterschätzender Bedeutung, dass Kinder mit ausländischen Eltern ihre eigene Muttersprache beherrschen und pflegen.

Über das Linguistik Studium

Das Linguistik Studium richtet sich an Sprachbegeisterte. Dabei ist Sprache als bedeutendes Element menschlichen Zusammenlebens besonders vielschichtig. Derzeit werden rund 7000 Sprachen weltweit gesprochen. Sie beeinflusst das Leben und ist allgegenwärtig. In der Linguistik werden die diversen Facetten der menschlichen Sprache analysiert. Es werden die Funktionen, Methoden und Strukturen untersucht. Dabei wird auch erforscht, wie sich der Sprechakt entwickelt hat und dies aktuell weiterhin tut.

Spanisch Vokabeln

Struktur und Inhalt des Linguistik Studiums

Das Linguistik Studium gliedert sich in einen Bachelor- und einen Master-Studiengang. Die Regelstudienzeit für den Bachelor beträgt sechs bis acht Semester und für den Master zwei bis vier Semester. Dabei ist der einzelne Studienjahrgang oftmals sehr klein. in der Regel sind weniger als fünfzig Studierende in einem Jahrgang.

Der Bachelor unterteilt sich in drei große Hauptgebiete: Zum einen die Allgemeine Sprachwissenschaft, zum anderen die angewandte Sprachwissenschaft und die historische Linguistik.
Im ersten Teilgebiet der allgemeinen Sprachwissenschaft, wird sich unter anderem mit der Grammatik der Laute (Phonologie, Phonetik), als auch der Wörter und Sätze (Syntax, Morphologie) und des komplexen Sprachgebildes beschäftigt. Auch die Grundlagen des Wortschatzes (Lexi) werden vermittelt. Des weiteren wird die Bedeutung und der Gebrauch sprachlicher Formen (Pragmatik, Semantik) gelehrt.

Universität BibliothekDie angewandten Sprachwissenschaften beschäftigen sich unter anderem mit der Sprache der Umwelt und der klinischen Linguistik. Hierbei wird die mentale Repräsentation von Lexikon, Grammatik, Spracherwerb und sprachlichen Störungen untersucht.
Die historische Linguistik umfasst den Sprachwandel, den Sprachkontakt und die Typologie. Typologie meint dabei die sprachliche Verschiedenheit und Einheit. Es werden dabei vor allem Texte analysiert.

Der Masterstudiengang knüpft an verschiedene Fachbereiche an. Dies können z.B. die Computerlinguistik, aber auch die kognitive Linguistik oder Sprachtechnologie sein. Dies hängt vom jeweiligen Masterstudiengang der einzelnen Hochschule ab.

Die Linguistik bezeichnet zudem ihre Eigenschaft als interdisziplinäres Fach mit unterschiedlichen Teilgebieten, die an andere Wissenschaften angrenzen.

Voraussetzungen

Für das Studium der Linguistik wird eine allgemeine Hochschulreife benötigt. An manchen Universitäten besteht ein Numerus Clausus von 1,9 – 2,7. Zudem muss mindestens eine Fremdsprache nachgewiesen werden. Einige Universitäten verlangen darüber hinaus das Latinum oder Graecum.
Zudem sollte eine Passion für Sprachen und ein fundiertes Grammatikverständnis vorliegen. Auch ein Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten und vor allem abstraktem Denken sollte gegeben sein. Gute Schulnoten in Deutsch und einer Fremdsprache sind daher Indizien.

Universitäten

Beliebte Hochschulen für Linguistik sind die der Städte Bielefeld, Köln, Düsseldorf, Bochum und Stuttgart.

Universität Stuttgart

Universität Stuttgart

Perspektiven

Mit einem abgeschlossenem Studium der Linguistik sind verschiedene berufliche Perspektiven möglich. Diese sind oftmals in der Wirtschaft zu finden. Zum einen kann als Computer-Linguist in einer Software Firma gearbeitet werden. Aber auch im Medien- und Telekommunikationsbereich sind Linguisten zu finden. Mit einer Zusatzausbildung kann zudem als Dolmetscher gearbeitet werden. Auch kreative Berufe in der Werbung sind möglich. Beliebte Tätigkeitsfelder sind darüber hinaus in den Archiven, Bibliotheken und als Lektor im Verlagswesen. Möglich ist aber auch ein pädagogischer Einschlag und eine Perspektive im Forschungsbereich der Universität, oder in Klinken und Rehabilitationszentren als forensischer oder klinischer Linguist.
Das Einstiegsgehalt liegt bei 1600 EUR brutto. Nach einigen Jahren kann dieses auf 4000 EUR brutto ansteigen.

Germanistik – mehr als nur eine Sprache…

Begriffsdefinition

Unter Germanistik versteht man allgemeingültig eine akademische Disziplin. Diese gehört zu den sogenannten Geisteswissenschaften. Es geht dabei um das Erforschen, Dokumentieren und Vermitteln der deutschen Sprache und Literatur. Die historischen und gegenwärtigen Formen der Erscheinung werden dabei beachtet. Weiterhin erforscht sie die Sprache der Germanen mit den dazugehörigen Kulturen und Literaturen.

Die moderne Germanistik beinhaltet drei Fächer. Das sind die Germanistische Linguistik, die Neuere deutsche Literatur sowie die Germanistische Mediävistik.

Bücher studieren

Germanistische Sprachwissenschaft

Diese wird auch als Germanistische Linguistik bezeichnet. Sie führt die Untersuchung der deutschen Sprache durch. Dabei konzentriert sie sich sowohl auf die Historik als auch auf die Beziehungen der Funktionen von einzelnen Systemen der Sprache. Sie beinhaltet alle Stufen der Sprachen der Deutschen. Sie beginnt beim alten Hochdeutschen von 8. bis zum 11. Jahrhundert. Daraufhin folgt das Mittel- und Frühneuhochdeutsche (11. – 14. Jhd. und 14. – 17. Jhd.). Schlussendlich folgt dann das Neuhochdeutsche, welches ab dem 17. Jahrhundert beginnt.

Außerdem analysiert die Germanistische Linguistik die deutsche Sprache. Beachtet dabei allerdings unterschiedliche Aspekte und Formen der Erscheinung.

Germanistische Literaturwissenschaft

Diese gliedert sich in zwei verschiedene Abteilungen. Das ist die sogenannte „Alte Abteilung“ und die „Neue Abteilung“. Erstere befasst sich mit der Literatur in deutscher Sprache. Der Beginn ist das Frühmittelalter bis hin zur Neuzeit. Sie wird heutzutage als Mediävistik bezeichnet. Die „Neue Abteilung“ beschäftigt sich mit der „Neuren deutschen Literatur“. Diese beginnt ab dem 16. Jahrhundert.

Die Literaturwissenschaft führt Untersuchungen zum Thema Gattung, Form, Stoff und Motiv durch. Dazu zählt auch Autor und Epoche.

Das Studium der Germanistik

Beim Studiengang Germanistik befassen sich die Studenten mit der deutschen Sprache. Dabei behandeln sie die Inhalte von der Vergangenheit bis in Gegenwart mit wissenschaftlichen Methoden.

Beschreibung und Inhalte des Studiums

Das Studium beginnt mit einer Einführung in die drei Schwerpunkte der Germanistik. Das sind erstens die Neuere deutsche Literatur, zweitens die Ältere deutsche Literatur und drittens die Linguistik.

Vor dem Antritt des Studiengangs entscheidet man sich, ob man mit einem Staatsexamen oder einem Bachelor abschließen möchte. Aber egal für welchen Weg man sich entscheidet, man wird viel lesen. Das Gelesene sind meist Gedichte, Romane und Erzählungen. In Seminaren und Kursen finden dann Analysen und Besprechungen statt.

Bücher lesen

In den Anfangssemestern wird den Studenten die Vorgehensweise erläutert. Sie erlernen Methoden und Begriffe. Mit denen führen sie wissenschaftliche Untersuchungen der Texte und Sprache durch. Im weiteren Verlauf kann man dann eine Spezialisierung vornehmen. Das heißt man wählt ein Schwerpunktfach aus.

Während des Studiums sollte man berufliche Praxis sammeln. Das kann man am besten in einem Praktikum. An den meisten Universitäten ist auch ein Pflichtpraktikum vorgeschrieben.

Vorkenntnisse – das sollte man mitbringen

Ein gewisses Interesse für die deutsche Sprache sollte man in jedem Fall mitbringen. Man sollte ebenfalls bereit sein, mit der Literatur zu arbeiten. Die wissenschaftliche und gewissenhafte Arbeit steht bei diesem Studium im Vordergrund, dessen sollte man sich bewusst sein. Eine gewisse Offenheit gegenüber Schriften mit hohem Anspruch und Trockenheit sollte man aufweisen können. Ansonsten wird man an dem Studium keinen Spaß haben.

Berufliche Chancen

Der Germanistik-Absolvent ist ein Allrounder. Er ist vielseitig einsetzbar und kann in folgenden Bereichen untergebracht werden – in Branchen in denen viel kommuniziert wird, in der Informationsbeschaffung, in der Sprachforschung und im Journalismus. Wenn man den Abschluss des Staatsexamens wählt, kann man als Lehrer tätig werden.