Der Bosch-Bandschleifer im Test

Bosch Bandschleifer gibt es viele und man kann damit auch schnell Arbeit erledigen. Dennoch sollte man vor dem Kauf wissen, was das Gerät kann und das kann jeder unter https://bandschleifertest.org/bosch-bandschleifer/ erfahren. Dort gibt es die wichtigsten Geräte von Bosch und natürlich auch geraume Informationen zu den einzelnen Geräten. Sie werden sehen, dass die Geräte insgesamt im Einsatz recht gut sind- Das Band selbst lässt sich einfach anlegen, wodurch die Arbeit schnell aufgenommen und abgeschlossen werden kann. Dieser https://bandschleifertest.org/bosch-bandschleifer/ ist praktisch und stellt auch ein wenig den Hersteller selbst vor. Bandschleifer sind in vielen heimischen Werkstätten großartige Hilfsmittel. Viele können und wollen einfach nicht darauf verzichten.

Warum ein Bosch Bandschleifer sich lohnt?


Unter https://bandschleifertest.org/bosch-bandschleifer/ erfährt man, dass die Bandschleifer einen leistungsstarken und wartungsarmen Motor haben. Natürlich sollte der Bosch Bandschleifer nach getaner Arbeit gereinigt werden. Das wird aber mit den richtigen Hilfsmitteln zum Kinderspiel. Die Seite https://bandschleifertest.org/bosch-bandschleifer/ ist übersichtlich und man erkennt sofort, was man wissen will. Die Bandschleifer sind hochwertige Geräte und wurden auf Herz und Nieren getestet. Als Käufer hat man ein absolut sicheres Gefühl beim Kauf und das ist auch gut so. Denn nur, wer weiß, was er sich anschafft, wird damit später auch zufrieden sein. Die Seite https://bandschleifertest.org/bosch-bandschleifer/ ist praktisch und bezieht sich allein auf Bandschleifer des Herstellers Bosch.

Was Bosch ausmacht

Bosch ist ein deutscher Hersteller, der sich auf diese Art Geräte versteht. Man wird genau wissen, was beim Kauf wichtig ist und so ist es nicht verwunderlich, dass dieser Hersteller sehr viele Fans hat. Die sind aber nicht nur in Deutschland vertreten, sondern auf der ganzen Welt. So macht sich Bosch einen guten Namen bei allen Menschen und die arbeiten mit Begeisterung und Freude mit den Maschinen. Wer sich für einen Bosch Bandschleifer entscheidet, muss aber dennoch einige Dinge beachten. So sollte vor allem die Qualität des Motors überzeugen und ausreichend sein. Erst dann kann der Bandschleifer auch die Arbeiten erledigen, für die er gekauft worden ist. Zudem ist wichtig, dass der Bandschleifer sich einfach bedienen lässt und dass das Band auch passt. Man hat die Qual der Wahl und kann den Bandschleifer so kaufen, dass er an einen Industriestaubsauger angeschlossen werden kann. So lässt sich Schmutz vermeiden und alles bleibt sauber. Das ist oft ein Problem, wenn man im Wohnraum etwas bearbeiten muss. Um dann Feinstaub in der Luft zu verhindern, braucht man einen guten Absaugmechanismus.

Stabmixer – Brauch man das?

Ob beim Kochen oder Backen – ein Stabmixer kann bei einer Vielzahl von Vorgängen außerordentlich praktisch sein und sollte deshalb in keinem Haushalt fehlen. Mittlerweile gibt es diese Exemplare in den verschiedensten Ausführungen von zahlreichen Herstellern. Demzufolge variieren auch die jeweiligen Eigenschaften. Für einen guten Vergleich lohnt sich deshalb der Blick auf einen Stabmixer Test. So kann man am schnellsten und einfachsten das Produkt finden, was den eigenen Anforderungen optimal entspricht.

Was der Stabmixer alles kann

Das hilfreiche Küchengerät ist sehr einfach in der Handhabung und ist trotzdem erstaunlich vielseitig. Nahrungsmittel werden gleichmäßig zerkleinert. Wie fein das Endergebnis werden soll kann man hervorragend variieren. Dafür verwendet man den Stabmixer entweder etwas länger, für eine feinere Substanz, oder etwas kürzer, für eine gröbere Substanz. Dadurch kann perfekt Babybrei, Kartoffelbrei oder Obstmus hergestellt und auch Smoothies gemixt werden. Zum Zerkleinern von Suppengemüse, Nüssen oder Kräuter ist der Stabmixer ebenfalls geeignet, genauso wie zum Rühren von Teig oder Aufschlagen von Ei und Sahne. Dafür sollte nur immer der passende Aufsatz gewählt werden.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden

  1. Zubehör und Aufsätze
    Wer viele verschiedene Lebensmittel mit dem Stabmixer bearbeiten möchte, der sollte auch auf beim Kauf auf mehrere unterschiedliche Aufsätze achten. Durch abnehmbare Aufsätze gestaltet sich auch die Reinigung deutlich einfacher. Bei manchen Modellen sind diese sogar für die Spülmaschine geeignet. Der Teil, in dem der Motor verbaut ist, sollte hingegen nur sanft gereinigt werden, am besten mit einem feuchten Tuch. Bei manchen Modellen ist, neben der unterschiedlichen Aufsätzen, auch ein Mixbecher enthalten. Dieser ist optimal auf die Größe des Stabmixers eingestellt und kann deshalb sehr hilfreich sein.
  2. Leistung und Geschwindigkeit
    Je höher die Leistung, desto besser können auch grobe und harte Lebensmittel, wie Nüsse oder Eis, zerkleinert werden. Die gängigsten Geräte haben eine Leistung zwischen 60 und 600 Watt. In diesem Zusammenhang ist auch eine manuelle Einstellung der Geschwindigkeit vorteilhaft. Besonders praktisch ist es, wenn diese stufenlos regulierbar ist. Dadurch kann der Stabmixer perfekt an den Verwendungszweck angepasst werden.
  3. Stromversorgung
    Wählt man ein Exemplar mit einer Stromversorgung per Kabel und Steckdose, sollte man unbedingt auf eine ausreichende Länge achten. Praktischer sind hingegen Stabmixer, die mit Akku oder mit Batterien angetrieben werden. Dadurch hat man deutlich mehr Bewegungsfreiheit.
  4. Material
    Je hochwertiger das verwendete Material ist, desto langlebiger ist ein Stabmixer. Das Gehäuse kann aus Kunststoff oder Aluminium bestehen, aber auch Edelstahl ist möglich. Letzteres ist zwar qualitativ sehr hochwertig, macht das Gerät allerdings auch schwerer und somit schwieriger in der Handhabung. Die Schneidemesser sollten unbedingt aus Edelstahl bestehen, damit diese lange scharf bleiben und optimal funktionieren.

Fazit

Es gibt Stabmixer in den verschiedensten Preisklassen, demzufolge auch mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. Dadurch kann jeder das für ihn geeignete Modell finden, egal ob das Gerät mehrmals die Woche oder nur einmal im Monat verwendet werden soll. Bei häufiger Verwendung lohnt sich der Griff zu einem hochwertigen Exemplar.

Für jeden Anlass gibt es spezielle Grablampen

In fast allen Kulturen und Religionen der Welt sind die Grablampen ein sehr beliebter Grabschmuck. Bei der Grabkerze gilt der Schein als ein wichtiges Symbol für die Unsterblichkeit und das Leben. Günstige Grablampen bestehen oftmals aus Glas und die brennenden Grablichter und Grabkerzen werden hier vor Wetter und Wind geschützt. Im Inneren der Grableuchte werden die Flammen der Grabkerze mit genügend Sauerstoff versorgt und es gibt einen ausreichenden Schutz vor Schnee und Regen. Die meisten Modelle bieten auch einen Sockel, damit die Grableuchte sicher steht.

Auf den Friedhöfen brennen die Grablampen heute nicht mehr nur am Totensonntag, am Volkstrauertag oder an Allerheiligen. Für jede Jahreszeit gelten sie heute vielmehr als ein ganzjähriger Grabschmuck. Den Angehörigen wird damit geholfen, dass die verstorbenen Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern gedacht wird. Die Grableuchten bringen zudem auch noch zum Ausdruck, dass die Liebsten nie vergessen werden. Für die Weihnachtszeit oder auch für die Osterfeiertage gibt es in der Zwischenzeit auch noch spezielle Grablampen. Die Lampen werden gerne bei den öffentlichen Orten aufgestellt, damit auch an die Opfern von Unfällen, Schicksalsschlägen oder Straftaten gedacht wird. Es gibt die Modelle generell in verschiedenen Farben und Formen zu kaufen. Zur Verfügung stehen daher herzförmige Modelle, bauchförmige Modelle oder auch eiförmige Grablampen. Mit Sicherheit bleibt bei der Auswahl kaum ein Wunsch offen. In einen bestehenden Grabschmuck können sich die Grablampen nahtlos einfügen und es gibt auch liebevolle Applikationen und Ornamente. Zum Teil werden auch immer wieder besondere Modelle gefunden, welche durch spezielle Effekte überzeugen.

Was ist bei den Grablampen zu beachten?

Die meisten Grablampen sind in der Regel nachfüllbar. Es gibt Dauerbrenner, Ölkompositionslichter und auch Paraffin-Nachfüller. Zudem gibt es auch noch die modernen und sehr langlebigen LED-Grablichter sowie Grabkerzen. Von unterschiedlichen Faktoren hängt dann die Brenndauer der Nachfüller ab und so beispielsweise von dem Wind oder der Temperatur. Bei der Temperatur von 15 bis 25 Grad wird generell bei einer Grabkerze das beste Brennverhalten erzielt. Die Grablampen sollten dann am besten nur im Freien genutzt werden und auf dem Grab werden sie in der aufrechten Position platziert. Dies ist sehr wichtig, damit die Lampen nicht umfallen und lange Zeit als Grabschmuck dienen. Grablaternen gehören auch meist zu den Grablampen und diese können aus Metall bestehen. Für das Grablicht gibt es damit einen optimalen Schutz und mit dem Sockel stehen die Modelle fest auf dem Grab. Die Grablaternen gibt es aus unterschiedlichen Materialien wie Bronze oder Edelstahl. Wer dann günstige Grablampen kauft, kann etwas Licht in das Dunkle der Friedhöhe bringen und die Ruhestätten der Liebsten beleuchten. Die stimmungsvollen Leuchten gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Ein Grablicht ist dann das Symbol für die Seele der Verstorbenen. An die Person kann die Flamme erinnern und es wird geholfen, dass das Tor zur Totenwelt gefunden wird. Dieses Ritual ist in vielen Religionen sehr verbreitet. Gerade an den Feiertagen wie Totensonntag, Allerseelen, Allerheiligen oder in der Adventszeit können viele Lichter bei den Friedhöhen erkannt werden. Die meisten bevorzugen Wachskerzen, welche mit dem Streichholz oder mit dem Feuerzeug angezündet werden.

Künstlicher Weihnachtsbaum

Weihnachten, das Fest der Liebe. Bevor der ruhige Teil des Familienfestes beginnen kann, sind die Wochen davor von Stress für das perfekte Fest durchzogen. Auf den traditionellen Weihnachtsbaum verzichten nur wenige Deutsche. Daher kommt die häufig gestellte Frage auf, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum zu kaufen ist oder doch ein traditionell echter. Dekoration, Festessen, Gäste, Geschenke und vieles mehr müssen geplant und besorgt und versorgt werden.

Vorteile, eines künstlichen Weihnachtsbaumes

Künstliche Weihnachtsbäume bieten viele Vorteile und sind in allen Preiskategorien erhältlich. Es gibt sie in verschiedenen Formen, Farben und Variationen. Anderes als früher steigt der Trend zum Kauf eines künstlichen Weihnachtsbaumes. Von Vorteil ist die Langlebigkeit der künstlichen Bäume. Zeitliche Planung für den richtigen Moment der Anschaffung ist daher überflüssig. Zudem kann ein künstlicher Weihnachtsbaum nach dem Kaufen weitere Jahre wiederverwendet werden, ohne Qualitätsverlust. Ebenfalls sind künstliche Bäume auch für den Außenbereich erhältlich und bieten somit mehr Möglichkeiten für die Wahl des Standortes.

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Potenzmittel

Bei Männern sind die Potenzprobleme ein häufiges Problem. Mit dem Arzt möchten viele Männer nicht darüber sprechen. Bei dem Problem ist das Thematisieren allerdings wichtig, damit die Ursache gesucht wird und mit der Behandlung begonnen wird. Verschreibungspflichtige Potenzmittel sind eine mögliche Therapie und dabei gibt es eine große Auswahl.

Die unterschiedlichen Potenzmittel

Bei den verschiedenen Mitteln können die Wirkspektren variieren, nachdem sich die chemische Struktur von den Wirkstoffen unterscheidet. Bei allen Mitteln kann die Wirkung dann verschieden lang anhalten. Bei den Wirkstoffen unterscheidet sich zu dem auch die Dauer bis zu einem Wirkeintritt. Nicht immer kann genau vorhergesagt werden, ob einem die Wirkweise zusagt und ein Mittel wirkt. Durch einen Test kann festgestellt werden, ob es individuelle Vorlieben für ein gewisses Potenzmittel gibt. Bei den einzelnen Mitteln darf nicht eine gleichzeitige Einnahme der Wirkstoffe erfolgen. Es könnte sonst zu schwerwiegenden Folgen und zur Überdosierung kommen. Die verschiedenen Mittel werden gerne als Erektionshilfen bezeichnet und die Impotenz soll durch die Wirkstoffe behoben werden. Die Einnahme der Mittel erfolgt in Form von Injektionen, Säften, Cremes, Gels, Dragees oder Tabletten. Natürlich hängt eine erfolgsversprechende Therapieform immer von der Ursache einer erektilen Dysfunktion ab.

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Andere Muttersprache hilfreich beim Lernen von Deutsch?

Viel zu lange wurde die These vertreten, Kinder mit Migrationshintergrund sollten zu Hause Deutsch sprechen. Von dieser immer noch weit verbreiteten Meinung rücken Experten nun entschieden ab.

Kinder lernen Sprache in erster Linie durch ihre unmittelbare Umgebung. Mit Sprache seien hier in erster Linie der Wortschatz und die Grammatik gemeint. Ist diese Fähigkeit in genügendem Maße ausgeprägt, besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Ausdrucks- und Lesefähigkeit, von der auch in anderen Sprachen wie eben auch Deutsch profitiert werden kann.

Wörterbücher auf Bücherregal

Es kommt also in erster Linie nicht darauf an, welche Sprache das Kind zuerst lernt, sondern dass eine Sprache dem Kind zu Hause auf die richtige Art und Weise vermittelt wird. Neben dem Wortschatz sind es nämlich vor allem Rechtschreibung, Grammatik und Satzbau, die sowohl für die Ausdrucksfähigkeit als auch für die Lesefähigkeit von Texten von zentraler Bedeutung sind. Das Gespür für diese Elemente der Sprache kann ein Kind nicht entwickeln, wenn das Elternhaus in guter Meinung und vor allem auf Anraten hin mit dem Kind in gebrochenem Deutsch spricht. Es ist also nicht die Frage, welche Sprache das Kind zu Hause sprechen sollte, sondern auf welche Art und Weise.

Schriftzeichen eingraviertDie positive Auswirkung der zu Hause gesprochenen Muttersprache wurde nun auch wissenschaftlich belegt. In einem Test, der das Leseverständnis der Probanden untersuchen sollte. Dieser Test umfasste mehrere Aufgaben die das Textverständnis und die Fähigkeit zur Wiedergabe des Gelesenen mit eigenen Worten beurteilen sollte.

Das Ergebnis dieser Studie belegte die Theorie, dass eine profunde Kenntnis der Muttersprache beim Erlernen und Lesen von Deutsch durchaus positiv beeinflusst. Auch wenn die untersuchten Neuntklässler im Vergleich zu Schülern mit ausschließlich deutschem Elternhaus ein wenig schlechter abschnitten so zeigte sich doch, dass ein gutes Verständnis der Muttersprache auch das Lesen und Verstehen deutschsprachiger Texte positiv beeinflusste. Dieser markante Unterschied war im Übrigen unabhängig vom sozialen Status der Eltern oder der besuchten Schule festzustellen. Man vermutet hier ein Wissen, dass von der gesprochenen Sprache unabhängig ist, welches dann aber wiederum auch bei der Anwendung der deutschen Sprache zum Einsatz kommt.

Die deutsche Sprache lernenEin interessanter Aspekt dieser Studie war im Übrigen auch, dass ein Unterschied zwischen Kindern türkischer Abstammung und russischer Abstammung zu verzeichnen war. Die Schüler mit russischen Wurzeln schnitten bei diesem Test besser ab als die türkischstämmigen. Es wird vermutet, dass dies mit der Ähnlichkeit des Russischen mit dem Deutschen zusammenhängt. Grammatik und Satzbau sowie auch bestimmte Wortstämme sind dem deutschen deutlich näher als etwa die türkische Sprache.

Nicht zu vernachlässigen ist zudem auch ein gewisser kultureller Aspekt. Kinder, die aus einem anderen kulturellen Hintergrund kommen, sind auch immer Grenzgänger zwischen den Kulturen. Gerade die Sprache ist es, die uns mit unserer eigenen Kultur verbindet. Wird diese Sprache nicht gefördert, indem in der unmittelbaren privaten Umgebung stattdessen deutsch gesprochen wird, kann dies mitunter zu einer Abgrenzung von den eigenen Wurzeln führen. Dies kann schlimmstenfalls beim Heranwachsen zu einer Identitätskrise führen.

So ist es auch hinsichtlich des sozialen Gesichtspunkts von nicht zu unterschätzender Bedeutung, dass Kinder mit ausländischen Eltern ihre eigene Muttersprache beherrschen und pflegen.

Über das Linguistik Studium

Das Linguistik Studium richtet sich an Sprachbegeisterte. Dabei ist Sprache als bedeutendes Element menschlichen Zusammenlebens besonders vielschichtig. Derzeit werden rund 7000 Sprachen weltweit gesprochen. Sie beeinflusst das Leben und ist allgegenwärtig. In der Linguistik werden die diversen Facetten der menschlichen Sprache analysiert. Es werden die Funktionen, Methoden und Strukturen untersucht. Dabei wird auch erforscht, wie sich der Sprechakt entwickelt hat und dies aktuell weiterhin tut.

Spanisch Vokabeln

Struktur und Inhalt des Linguistik Studiums

Das Linguistik Studium gliedert sich in einen Bachelor- und einen Master-Studiengang. Die Regelstudienzeit für den Bachelor beträgt sechs bis acht Semester und für den Master zwei bis vier Semester. Dabei ist der einzelne Studienjahrgang oftmals sehr klein. in der Regel sind weniger als fünfzig Studierende in einem Jahrgang.

Der Bachelor unterteilt sich in drei große Hauptgebiete: Zum einen die Allgemeine Sprachwissenschaft, zum anderen die angewandte Sprachwissenschaft und die historische Linguistik.
Im ersten Teilgebiet der allgemeinen Sprachwissenschaft, wird sich unter anderem mit der Grammatik der Laute (Phonologie, Phonetik), als auch der Wörter und Sätze (Syntax, Morphologie) und des komplexen Sprachgebildes beschäftigt. Auch die Grundlagen des Wortschatzes (Lexi) werden vermittelt. Des weiteren wird die Bedeutung und der Gebrauch sprachlicher Formen (Pragmatik, Semantik) gelehrt.

Universität BibliothekDie angewandten Sprachwissenschaften beschäftigen sich unter anderem mit der Sprache der Umwelt und der klinischen Linguistik. Hierbei wird die mentale Repräsentation von Lexikon, Grammatik, Spracherwerb und sprachlichen Störungen untersucht.
Die historische Linguistik umfasst den Sprachwandel, den Sprachkontakt und die Typologie. Typologie meint dabei die sprachliche Verschiedenheit und Einheit. Es werden dabei vor allem Texte analysiert.

Der Masterstudiengang knüpft an verschiedene Fachbereiche an. Dies können z.B. die Computerlinguistik, aber auch die kognitive Linguistik oder Sprachtechnologie sein. Dies hängt vom jeweiligen Masterstudiengang der einzelnen Hochschule ab.

Die Linguistik bezeichnet zudem ihre Eigenschaft als interdisziplinäres Fach mit unterschiedlichen Teilgebieten, die an andere Wissenschaften angrenzen.

Voraussetzungen

Für das Studium der Linguistik wird eine allgemeine Hochschulreife benötigt. An manchen Universitäten besteht ein Numerus Clausus von 1,9 – 2,7. Zudem muss mindestens eine Fremdsprache nachgewiesen werden. Einige Universitäten verlangen darüber hinaus das Latinum oder Graecum.
Zudem sollte eine Passion für Sprachen und ein fundiertes Grammatikverständnis vorliegen. Auch ein Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten und vor allem abstraktem Denken sollte gegeben sein. Gute Schulnoten in Deutsch und einer Fremdsprache sind daher Indizien.

Universitäten

Beliebte Hochschulen für Linguistik sind die der Städte Bielefeld, Köln, Düsseldorf, Bochum und Stuttgart.

Universität Stuttgart

Universität Stuttgart

Perspektiven

Mit einem abgeschlossenem Studium der Linguistik sind verschiedene berufliche Perspektiven möglich. Diese sind oftmals in der Wirtschaft zu finden. Zum einen kann als Computer-Linguist in einer Software Firma gearbeitet werden. Aber auch im Medien- und Telekommunikationsbereich sind Linguisten zu finden. Mit einer Zusatzausbildung kann zudem als Dolmetscher gearbeitet werden. Auch kreative Berufe in der Werbung sind möglich. Beliebte Tätigkeitsfelder sind darüber hinaus in den Archiven, Bibliotheken und als Lektor im Verlagswesen. Möglich ist aber auch ein pädagogischer Einschlag und eine Perspektive im Forschungsbereich der Universität, oder in Klinken und Rehabilitationszentren als forensischer oder klinischer Linguist.
Das Einstiegsgehalt liegt bei 1600 EUR brutto. Nach einigen Jahren kann dieses auf 4000 EUR brutto ansteigen.

Germanistik – mehr als nur eine Sprache…

Begriffsdefinition

Unter Germanistik versteht man allgemeingültig eine akademische Disziplin. Diese gehört zu den sogenannten Geisteswissenschaften. Es geht dabei um das Erforschen, Dokumentieren und Vermitteln der deutschen Sprache und Literatur. Die historischen und gegenwärtigen Formen der Erscheinung werden dabei beachtet. Weiterhin erforscht sie die Sprache der Germanen mit den dazugehörigen Kulturen und Literaturen.

Die moderne Germanistik beinhaltet drei Fächer. Das sind die Germanistische Linguistik, die Neuere deutsche Literatur sowie die Germanistische Mediävistik.

Bücher studieren

Germanistische Sprachwissenschaft

Diese wird auch als Germanistische Linguistik bezeichnet. Sie führt die Untersuchung der deutschen Sprache durch. Dabei konzentriert sie sich sowohl auf die Historik als auch auf die Beziehungen der Funktionen von einzelnen Systemen der Sprache. Sie beinhaltet alle Stufen der Sprachen der Deutschen. Sie beginnt beim alten Hochdeutschen von 8. bis zum 11. Jahrhundert. Daraufhin folgt das Mittel- und Frühneuhochdeutsche (11. – 14. Jhd. und 14. – 17. Jhd.). Schlussendlich folgt dann das Neuhochdeutsche, welches ab dem 17. Jahrhundert beginnt.

Außerdem analysiert die Germanistische Linguistik die deutsche Sprache. Beachtet dabei allerdings unterschiedliche Aspekte und Formen der Erscheinung.

Germanistische Literaturwissenschaft

Diese gliedert sich in zwei verschiedene Abteilungen. Das ist die sogenannte „Alte Abteilung“ und die „Neue Abteilung“. Erstere befasst sich mit der Literatur in deutscher Sprache. Der Beginn ist das Frühmittelalter bis hin zur Neuzeit. Sie wird heutzutage als Mediävistik bezeichnet. Die „Neue Abteilung“ beschäftigt sich mit der „Neuren deutschen Literatur“. Diese beginnt ab dem 16. Jahrhundert.

Die Literaturwissenschaft führt Untersuchungen zum Thema Gattung, Form, Stoff und Motiv durch. Dazu zählt auch Autor und Epoche.

Das Studium der Germanistik

Beim Studiengang Germanistik befassen sich die Studenten mit der deutschen Sprache. Dabei behandeln sie die Inhalte von der Vergangenheit bis in Gegenwart mit wissenschaftlichen Methoden.

Beschreibung und Inhalte des Studiums

Das Studium beginnt mit einer Einführung in die drei Schwerpunkte der Germanistik. Das sind erstens die Neuere deutsche Literatur, zweitens die Ältere deutsche Literatur und drittens die Linguistik.

Vor dem Antritt des Studiengangs entscheidet man sich, ob man mit einem Staatsexamen oder einem Bachelor abschließen möchte. Aber egal für welchen Weg man sich entscheidet, man wird viel lesen. Das Gelesene sind meist Gedichte, Romane und Erzählungen. In Seminaren und Kursen finden dann Analysen und Besprechungen statt.

Bücher lesen

In den Anfangssemestern wird den Studenten die Vorgehensweise erläutert. Sie erlernen Methoden und Begriffe. Mit denen führen sie wissenschaftliche Untersuchungen der Texte und Sprache durch. Im weiteren Verlauf kann man dann eine Spezialisierung vornehmen. Das heißt man wählt ein Schwerpunktfach aus.

Während des Studiums sollte man berufliche Praxis sammeln. Das kann man am besten in einem Praktikum. An den meisten Universitäten ist auch ein Pflichtpraktikum vorgeschrieben.

Vorkenntnisse – das sollte man mitbringen

Ein gewisses Interesse für die deutsche Sprache sollte man in jedem Fall mitbringen. Man sollte ebenfalls bereit sein, mit der Literatur zu arbeiten. Die wissenschaftliche und gewissenhafte Arbeit steht bei diesem Studium im Vordergrund, dessen sollte man sich bewusst sein. Eine gewisse Offenheit gegenüber Schriften mit hohem Anspruch und Trockenheit sollte man aufweisen können. Ansonsten wird man an dem Studium keinen Spaß haben.

Berufliche Chancen

Der Germanistik-Absolvent ist ein Allrounder. Er ist vielseitig einsetzbar und kann in folgenden Bereichen untergebracht werden – in Branchen in denen viel kommuniziert wird, in der Informationsbeschaffung, in der Sprachforschung und im Journalismus. Wenn man den Abschluss des Staatsexamens wählt, kann man als Lehrer tätig werden.