Stabmixer – Brauch man das?

Ob beim Kochen oder Backen – ein Stabmixer kann bei einer Vielzahl von Vorgängen außerordentlich praktisch sein und sollte deshalb in keinem Haushalt fehlen. Mittlerweile gibt es diese Exemplare in den verschiedensten Ausführungen von zahlreichen Herstellern. Demzufolge variieren auch die jeweiligen Eigenschaften. Für einen guten Vergleich lohnt sich deshalb der Blick auf einen Stabmixer Test. So kann man am schnellsten und einfachsten das Produkt finden, was den eigenen Anforderungen optimal entspricht.

Was der Stabmixer alles kann

Das hilfreiche Küchengerät ist sehr einfach in der Handhabung und ist trotzdem erstaunlich vielseitig. Nahrungsmittel werden gleichmäßig zerkleinert. Wie fein das Endergebnis werden soll kann man hervorragend variieren. Dafür verwendet man den Stabmixer entweder etwas länger, für eine feinere Substanz, oder etwas kürzer, für eine gröbere Substanz. Dadurch kann perfekt Babybrei, Kartoffelbrei oder Obstmus hergestellt und auch Smoothies gemixt werden. Zum Zerkleinern von Suppengemüse, Nüssen oder Kräuter ist der Stabmixer ebenfalls geeignet, genauso wie zum Rühren von Teig oder Aufschlagen von Ei und Sahne. Dafür sollte nur immer der passende Aufsatz gewählt werden.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden

  1. Zubehör und Aufsätze
    Wer viele verschiedene Lebensmittel mit dem Stabmixer bearbeiten möchte, der sollte auch auf beim Kauf auf mehrere unterschiedliche Aufsätze achten. Durch abnehmbare Aufsätze gestaltet sich auch die Reinigung deutlich einfacher. Bei manchen Modellen sind diese sogar für die Spülmaschine geeignet. Der Teil, in dem der Motor verbaut ist, sollte hingegen nur sanft gereinigt werden, am besten mit einem feuchten Tuch. Bei manchen Modellen ist, neben der unterschiedlichen Aufsätzen, auch ein Mixbecher enthalten. Dieser ist optimal auf die Größe des Stabmixers eingestellt und kann deshalb sehr hilfreich sein.
  2. Leistung und Geschwindigkeit
    Je höher die Leistung, desto besser können auch grobe und harte Lebensmittel, wie Nüsse oder Eis, zerkleinert werden. Die gängigsten Geräte haben eine Leistung zwischen 60 und 600 Watt. In diesem Zusammenhang ist auch eine manuelle Einstellung der Geschwindigkeit vorteilhaft. Besonders praktisch ist es, wenn diese stufenlos regulierbar ist. Dadurch kann der Stabmixer perfekt an den Verwendungszweck angepasst werden.
  3. Stromversorgung
    Wählt man ein Exemplar mit einer Stromversorgung per Kabel und Steckdose, sollte man unbedingt auf eine ausreichende Länge achten. Praktischer sind hingegen Stabmixer, die mit Akku oder mit Batterien angetrieben werden. Dadurch hat man deutlich mehr Bewegungsfreiheit.
  4. Material
    Je hochwertiger das verwendete Material ist, desto langlebiger ist ein Stabmixer. Das Gehäuse kann aus Kunststoff oder Aluminium bestehen, aber auch Edelstahl ist möglich. Letzteres ist zwar qualitativ sehr hochwertig, macht das Gerät allerdings auch schwerer und somit schwieriger in der Handhabung. Die Schneidemesser sollten unbedingt aus Edelstahl bestehen, damit diese lange scharf bleiben und optimal funktionieren.

Fazit

Es gibt Stabmixer in den verschiedensten Preisklassen, demzufolge auch mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. Dadurch kann jeder das für ihn geeignete Modell finden, egal ob das Gerät mehrmals die Woche oder nur einmal im Monat verwendet werden soll. Bei häufiger Verwendung lohnt sich der Griff zu einem hochwertigen Exemplar.

Für jeden Anlass gibt es spezielle Grablampen

In fast allen Kulturen und Religionen der Welt sind die Grablampen ein sehr beliebter Grabschmuck. Bei der Grabkerze gilt der Schein als ein wichtiges Symbol für die Unsterblichkeit und das Leben. Günstige Grablampen bestehen oftmals aus Glas und die brennenden Grablichter und Grabkerzen werden hier vor Wetter und Wind geschützt. Im Inneren der Grableuchte werden die Flammen der Grabkerze mit genügend Sauerstoff versorgt und es gibt einen ausreichenden Schutz vor Schnee und Regen. Die meisten Modelle bieten auch einen Sockel, damit die Grableuchte sicher steht.

Auf den Friedhöfen brennen die Grablampen heute nicht mehr nur am Totensonntag, am Volkstrauertag oder an Allerheiligen. Für jede Jahreszeit gelten sie heute vielmehr als ein ganzjähriger Grabschmuck. Den Angehörigen wird damit geholfen, dass die verstorbenen Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern gedacht wird. Die Grableuchten bringen zudem auch noch zum Ausdruck, dass die Liebsten nie vergessen werden. Für die Weihnachtszeit oder auch für die Osterfeiertage gibt es in der Zwischenzeit auch noch spezielle Grablampen. Die Lampen werden gerne bei den öffentlichen Orten aufgestellt, damit auch an die Opfern von Unfällen, Schicksalsschlägen oder Straftaten gedacht wird. Es gibt die Modelle generell in verschiedenen Farben und Formen zu kaufen. Zur Verfügung stehen daher herzförmige Modelle, bauchförmige Modelle oder auch eiförmige Grablampen. Mit Sicherheit bleibt bei der Auswahl kaum ein Wunsch offen. In einen bestehenden Grabschmuck können sich die Grablampen nahtlos einfügen und es gibt auch liebevolle Applikationen und Ornamente. Zum Teil werden auch immer wieder besondere Modelle gefunden, welche durch spezielle Effekte überzeugen.

Was ist bei den Grablampen zu beachten?

Die meisten Grablampen sind in der Regel nachfüllbar. Es gibt Dauerbrenner, Ölkompositionslichter und auch Paraffin-Nachfüller. Zudem gibt es auch noch die modernen und sehr langlebigen LED-Grablichter sowie Grabkerzen. Von unterschiedlichen Faktoren hängt dann die Brenndauer der Nachfüller ab und so beispielsweise von dem Wind oder der Temperatur. Bei der Temperatur von 15 bis 25 Grad wird generell bei einer Grabkerze das beste Brennverhalten erzielt. Die Grablampen sollten dann am besten nur im Freien genutzt werden und auf dem Grab werden sie in der aufrechten Position platziert. Dies ist sehr wichtig, damit die Lampen nicht umfallen und lange Zeit als Grabschmuck dienen. Grablaternen gehören auch meist zu den Grablampen und diese können aus Metall bestehen. Für das Grablicht gibt es damit einen optimalen Schutz und mit dem Sockel stehen die Modelle fest auf dem Grab. Die Grablaternen gibt es aus unterschiedlichen Materialien wie Bronze oder Edelstahl. Wer dann günstige Grablampen kauft, kann etwas Licht in das Dunkle der Friedhöhe bringen und die Ruhestätten der Liebsten beleuchten. Die stimmungsvollen Leuchten gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Ein Grablicht ist dann das Symbol für die Seele der Verstorbenen. An die Person kann die Flamme erinnern und es wird geholfen, dass das Tor zur Totenwelt gefunden wird. Dieses Ritual ist in vielen Religionen sehr verbreitet. Gerade an den Feiertagen wie Totensonntag, Allerseelen, Allerheiligen oder in der Adventszeit können viele Lichter bei den Friedhöhen erkannt werden. Die meisten bevorzugen Wachskerzen, welche mit dem Streichholz oder mit dem Feuerzeug angezündet werden.